Montag, 23. Januar 2017

SEXSOMNIA - Schlaflos in Manhattan



Kleine Rezi zu Sexsomnia, von Anya Omah

Ich wollte doch nur mal kurz reinlesen. Schon nachdem ich die ersten Seiten angefangen hatte, wusste ich, nein, das wird länger dauern. Ich war sofort in der Geschichte gefangen und richtig traurig, als das Buch sich dem Ende neigte.
Eine wundervolle Geschichte ist hier Anya gelungen, jenseits der derzeitigen Milliardäre und armen Mäuschen. Nein, hier ist die Dame mal eine taffe, freche Frau, die sich nicht die Butter vom Brot nehmen lässt. Sie weiß, was sie will. Ist zwar manchmal ein klein wenig tollpatschig, was sie jedoch umso liebenswerter und menschlicher erscheinen lässt. Und genau das trifft nicht nur meinen Geschmack, auch der Hauptprota findet Gefallen an ihr. Neben Dialogen, die teilweise frech, witzig, sexy sind, ist diese Story auch mit einem ernsten Hintergrund gespickt, dass ich oft das Gefühl hatte, in einem guten Film zu sein. Herzschmerz inklusive. Auch die Nebenprotas sind toll und liebevoll beschrieben. Die Position, die sie in der Geschichte einnehmen, die in ihrer Ohnmacht, Problemen denen sie ausgesetzt sind, gefangen zu sein scheinen, lassen sie sehr glaubwürdig darstellen. Sei es die große Schwester, die immer den richtigen Riecher hat, wenn die Luft brennt oder die große Schwester, die genau das richtige Heilmittel bei Kummer parat hat; heiße Schokolade mit Marshmallows.
Ich habe mich sehr gut unterhalten gefühlt.
Wer auch ein wenig im Leben von Jayden und Abigail teilhaben möchte, kann hier LINK loslegen.

Viel Spaß beim Lesen,

Eure Mauritza.


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