Freitag, 4. August 2017

Tango in Lissabon


"Tango in Lissabon" von Dirk Trost

Tanzen. Tja. Was das angeht, habe ich zwei linke Füße. Mit dem Buch „Tango in Lissabon“ fangen sie von ganz alleine an zu wippen. Dem Autor gelingt es, als würde man selber auf dem Parkett stehen, sich inmitten von Berlin im "Nou" treffen. Den ersten Takten des Tangos lauschen und sich dann dem Gefühl hingeben; der Geschichte.

Geführt von den tollen Bildern des Romans, taucht man als Leser nicht nur als Betrachter der verschiedensten Szenen ein, nein, es ist, als wäre man direkt dabei. Und immer wieder leitet uns Dirk Trost durch die einzelnen Kapitel, die das Leben schreibt. Sei es mit Karl, der ein einsames Leben fristet und durch den Tango zum Leben erwacht oder Franka. Gebeutelt vom Leben, erfährt sie durch den Tango wie es ist, auch das Schöne zu sehen, sich selbst auch wieder als Mensch und Frau wahrzunehmen. Es ist ihr beider Schicksal, das der Tango Argentino auf seine eigene melancholisch-dramatische Art ändert. Wäre da nicht noch dieses Drama, was diesen Roman so besonders macht. Aufregend, packend, gefühlvoll, spannend bis zur letzten Seite.

Untermalt wird die Geschichte mit schön dargestellten „Bilderwelten“, toll beschriebenen Plätzen des Geschehens, die uns nach Berlin und Lissabon reisen lassen. Genauso erhalten wir eine kleine Auswahl der dazu passenden Song- und Interpreten, wie auch einigen Hintergrundinformationen, die das Lesen und den Leser bereichern.

Lasst Euch auch in die Welt des Tango Argentino, des Fado und der ganz großen Leidenschaft entführen, wie es das Leben nur selbst kann. Ich bin verzaubert und dieses Buch ist auf jeden Fall eine Perle, die einen besonderen Platz im Bücherregal erhält.

Von mir erhält dieses Buch absolut verdiente 5 Sterne.


Ein Klick, und schon könnt Ihr auch dem Tango in Lissabon folgen: http://amzn.to/2v5yK8g

Viel Spaß beim Lesen, 
wünscht Euch

Mauritza.

Dienstag, 1. August 2017

Schreibwettbewerb – August-September 2017 – Tomasz Bordemé



Schreibwettbewerb – August-September 2017 – Tomasz Bordemé

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